FAQ

Der angebotene Test muss auf der BfArM-Liste (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte Liste) erscheinen. Dies ist Grundvoraussetzung für den Verkauf von Medizinprodukten in Deutschland. Darüber hinaus gibt es noch das PEI (Paul-Ehrlich-Institut) und das RKI (Robert-Koch-Institut) welche sich gesondert für ein Produkt aussprechen können.

Im Bezug auf Corona-Selbsttests ist zu beachten, dass der Test eine Laienzulassung besitzt und somit auch für Privatpersonen zugelassen ist. 

Es erfolgt ein Nachweis ob sich in der entnommenen Nasalen-Probe ein COVID-19 Antigen befindet. Wichtig! Zu beachten ist, dass nicht in jedem Stadium der Infektion dieser Nachweis möglich ist. Achten Sie verstärkt auf Symptome und testen Sie erneut in 2-3 Tagen.

Es wird dringend empfohlen bei Symptomen oder nach Kontakt mit einer COVID-19 erkrankten Person frühzeitig einen Test durchzuführen. In den ersten 4 Tagen einer Infektion ist die Viruslast am höchsten und begünstigt somit die Genauigkeit des Testergebnisses.

Darüber hinaus können Sie mit einem unmittelbaren negativen Testergebnis und einem guten Gewissen Familie und Angehörige treffen (vorausgesetzt jeder Einzelne besitzt ein negatives Testergebnis).

Das Testkit ist unter den aktuell geltenden örtlichen Vorschriften in den Hausmüll zu entsorgen. Beachten Sie bitte bei der Entsorgung das die entnommene Probe potentiell infektiöse Erreger übertragen kann.

deutlich sichtbarer Strich an der C Markierung = Negativ

deutlich sichtbare Striche an der C sowie T Markierung = Positiv

deutlich sichtbarer Strich an der T Markierung oder das Ausbleiben von einem Ergebnis = Ungültig

 

Achten Sie darauf nur 3 Tropfen auf die Testkassette zu geben sowie auf eine korrekte Durchführung der Anwendung. Bei einem ungültigen Ergebnis führen Sie erneut einen Test durch. Sollte das Ergebnis wiederholt ungültig sein, kontaktieren Sie bitte Ihren Hausarzt.

Für diese Fälle gibt es eigens installierte Telefonanlaufstellen um Ihnen unmittelbar in Ihren nächsten Schritten zu assistieren.

 

Das Bürgertelefon des Bundesministerium für Gesundheit:            030 / 346 465 100

Sowie der bundesweite Ärztliche Bereitschaftsdienst:                     116117

Kinder und auch Jugendliche können sich ebenfalls testen lassen. Wichtig ist hierbei, die Durchführung durch einen Erziehungsberechtigten. Bei Kleinkindern ist ein 1 – 1,5 cm tiefer Nasenabstrich zu entnehmen.

Das Coronavirus SARS-CoV-2 kann eine akute Atemwegsinfektion hervorrufen, einen Asthmaanfall auslösen oder zu einer Lungenentzündung führen. Bei Menschen mit chronischen Lungenerkrankungen werden schwere Krankheitsverläufe von COVID-19 häufiger beobachtet.

Um sich vor einer Infektion mit SARS-CoV-2 zu schützen, sollten die empfohlenen Hygiene- und Verhaltensregeln konsequent eingehalten werden. Bei Krankheitszeichen sollte frühzeitig geklärt werden ob eine Infektion vorliegt da es zu erschwerten Krankheitsverläufen kommen kann

Das Coronavirus SARS-CoV-2 wird im normalen gesellschaftlichen Umgang in der Bevölkerung hauptsächlich über virushaltige Partikel übertragen, die von infizierten Personen vor allem beim Husten und Niesen sowie beim Atmen, Sprechen und Singen freigesetzt werden.

Grundsätzlich ist im Umkreis von ein bis zwei Metern um eine infizierte Person die Wahrscheinlichkeit erhöht, mit virushaltigen Tröpfchen und Aerosolen in Kontakt zu kommen. Bei längerem Aufenthalt in kleinen, schlecht oder nicht belüfteten Räumen kann sich die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung durch Aerosole jedoch auch über eine größere Distanz als zwei Meter erhöhen. Auch eine Übertragung durch Schmierinfektion über die Hände, die mit der Mund- oder Nasenschleimhaut sowie mit der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, ist prinzipiell nicht ausgeschlossen. Eine Übertragung über Oberflächen ist insbesondere in der unmittelbaren Umgebung von infizierten Personen ebenfalls nicht auszuschließen.

Das Coronavirus SARS-CoV-2 ähnelt anderen Coronaviren, für die gezeigt wurde, dass Wasser keinen relevanten Übertragungsweg darstellt. Bisher gibt es nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auch keine Hinweise darauf, dass das Coronavirus SARS-CoV-2 über Wasser übertragen wird.

Infizierte Personen können bereits einige Tage, bevor sie Krankheitszeichen entwickeln, andere anstecken (präsymptomatisch). Ein relevanter Anteil der Ansteckungen erfolgt bereits innerhalb von ein bis zwei Tagen, bevor die infizierte Person Krankheitszeichen hat.

Ein Teil der infizierten Personen entwickelt gar keine Krankheitszeichen (asymptomatisch). Auch diese infizierten Personen ohne Krankheitszeichen, d. h. Personen, die überhaupt nicht erkranken, können COVID-19 übertragen

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